Facebook zur Leadgenerierung verwenden – komplettes „how to“

Facebook-Fanpage zur Leadgenerierung verwenden - Artikel Hauptbild einer FanpageWie starte ich den strukturierten Aufbau meiner Kundenliste schon auf Social Media, wie generiere ich Interessenten speziell auf Facebook?
Sie haben Ihr Thema gefunden, Sie haben nachgefragte Produkte oder Dienstleistungen, Sie haben Kompetenz und Referenzen – Sie haben sich einen Blog bzw. eine Webseite mit Blog-Funktion als Kommunikationsbühne erstellt.

Die erste Basis steht, nun soll es an die Leadgenerierung gehen, Sie wollen schliesslich Ihre Seitenbesucher in eine E-Mail-Liste überführen, sie für möglichst lange Zeit als treue Leser an sich binden, damit Sie über die von Ihnen hochwertig und mit Mehrwert versehenen Artikel und Newsletter das benötigte Vertrauen aufbauen können, eben um Ihren Lesern dann auch erst wirkliche Empfehlungen machen zu können bzw. zu dürfen.

Vertrauensaufbau ist, wie im normalen Leben eben auch, eine erforderliche Massnahme, damit gegebene Empfehlungen und Ratschläge bzw. gar Produkt- und Dienstleistungsangebote überhaupt als relevant vom Adressaten akzeptiert werden können.
Bei kleinen Kosten oder weniger wichtigen Dingen des Alltags, mag das schnell gehen, Ja zum Kauf zu sagen, aber bei Honoraren für Dienstleistungen oder Produkten, muss man schon etwas tiefer in die Tasche greifen und oft fehlen dem potenziellenKunden noch die Vergleichsmöglichkeiten.
Wenn keine Vergleiche möglich sind, dann hat er nur einen einzigen als relevante Grösse zur Verfügung – eben den Preis. Das kann und darf aber nicht unser angestrebtes Ziel sein, denn es bringt uns direkt in den Preiskampf mit dem Wettbewerb!

Facebook-Fanpage zur Leadgenerierung verwenden - Artikel Hauptbild einer Fanpage
Haben Sie erst einmal eine Fanpage bei Facebook angelegt, diese mit Ihrem Suchwort bestückt, dann werden Sie schnell auch weitere anlegen können. Eigentlich ist so fast ein Business alleine mit Facebook und Fanpages möglich. Besser ist allerdings die Sicherung der dort gewonnenen Besucher über die Bindung auf der eigenen Blog-Webseite und im eigenen E-Mail-Verteiler – dies verschafft mehr Sicherheit, da Sie bei einer Sperrung durch Facebook ggf. sonst Ihr ganzes Business verlieren würden.

Haben wir ein Thema, welches ein genügend grosses Publikum bzw. genügend Nachrage im Markt hat, so müssen wir Ausschau halten, wo sich möglichst viele potenzielle Kunden aufhalten. Herausgehoben ist da aktuell und auch wohl in absehbarer Zeit eine Plattform, auf der sich wirklich alle Zielgruppen privat und zunehmend auch geschäftlich präsentieren – die Rede ist von Facebook.


Navigieren Sie schnell durch diesen Artikel – mit folgenden Links:
Ich weiss, manch einer wird nun wieder mit seinen Vorurteilen laut aufschreien!
Google ist unsere Suchhilfe!
Ab geht die Post mit einer erfolgreichen Leadgewinnung…
Optimierungen ausserhalb der eigenen Fanpage!
Zielgenau auf die Zielgruppe, nicht mit der Gießkanne!
Neue Posts sind ein Muss, die Seite ist wie eine eigene kleine Webseite!
Schaffen Sie Interaktion und rufen Sie gezielt dazu auf!
Boosting über die Produkt- / Freebie-Seite

Der Artikel wurde immer wieder erweitert und aktualisiert, hat deshalb eine enorme Länge erreicht. Wenn Sie ihn sich lieber vorlesen lassen wollen, so finden Sie am Ende des Artikels 3 Filme, die Sie neben Ihrer Büro-Arbeit ablaufen lassen können *-) … zur Vertiefung der einzelnen Hinweise, empfehle ich danach dennoch die Texte durchzuarbeiten.

Ich weiss, manch einer wird nun wieder mit seinen Vorurteilen laut aufschreien!

Was aber, bringt Ihnen ein Eintrag in einem Register, im Telefonbuch, in den Gelben Seiten? Sind Sie da auch eingetragen? Natürlich sind Sie das – und, was haben Sie messbares daraus generiert? Das sind Einträge, die man unbedacht als notwendig erachtet und sofort nach Gründung vollzieht. Weil man es halt so macht oder machte.

Facebook ist eine Macht im Social Media-Bereich und man darf einfach nicht mehr ohne agieren, wenn man Unternehmer ist. Es mag Ihnen dahin gestellt sein, ob Sie sich persönlich allzu sehr dort aktiv zeigen. Unternehmerisch aber haben Sie längst keine andere Wahl mehr!
Eine ganz wichtige Sache beim heutigen Marketing ist, dass sich User bewusst auf die Suche machen nach den in Echtzeit verfügbaren Infos und Angeboten – dank der technischen Hilfsmittel und der dadurch gewonnenen Wichtigkeit für den Produzenten, hat sich das gesamte Marketing von einem Push zu einem Pull Markt gedreht.

>>> Follow me!: Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co. <<<

User sind heute deutlich schneller zu mobilisieren und wollen interessante Trends sofort nutzen. Da hinken eigentlich alle Unternehmen immer hinterher. Klar, wenn da draussen Bedarf an Infos oder Produkten binnen Sekunden geweckt werden können, so braucht jeder Dienstleister erst einmal Zeit für Recherche und Erstellung relevanter Inhalte, muss darin seine Rolle finden, muss dann auch noch ein Angebot fassen und dieses gut kommuniziert online bringen.

Der zeitliche Verzug liegt also heute immer beim Produzenten und Dienstleister!

Das kann man nicht ändern, aber man muss erkennen, dass man wenigstens seine Sensoren so nah am Markt haben muss, wie nur irgend möglich. Wo geht das besser, als auf Social Media? Eben nirgends!
Ja, Sie müssen Zeit dafür investieren – grossen Unternehmen mag dies leichter fallen, denn sie haben eh dafür eine Marktforschung oder eine Marketing-, PR-Abteilung gehabt und nur die Herangehensweise mussten angepasst werden etc. … dies entbindet Sie aber nicht dieser Aufgabe, selbst, wenn Sie sie nun alleine stemmen müssten.

Also gehen Sie auf Facebook (mindestens dort) auf Ihre Zielgruppe zu und werden Sie persönlicher, menschlicher … dies ist ein enorm wichtiger Faktor im heutigen Business, der Gewinner von Verlierern im Markt trennen wird. Wer heute keine „persönliche Bindung“ aufbaut, der wird den Markt früher oder später verlassen müssen.

Auf Facebook finden Sie zu jedem Thema immer genügend Interessenten an Ihrem Knowhow oder Produkt!

Deshalb ist Facebook ideal zur Kundengewinnung bzw. zur Leadgenerierung. Was eigentlich eine im Marketing bekannte Vorgehensweise ist, die Zielgruppen-Analyse, will ich hier aber dennoch noch einmal in Kürze deutlich machen, denn in vielen Gesprächen, gerade mit Startern und Neu-Selbständigen, sehe ich dort meist schon die ersten Fehler gemacht. Viele sind voller Tatendrang und wollen Märkte erobern, gehen voller Elan aber … an ihrer Zielgruppe vorbei.

Viele meiner Gespräche drehen sich um das Produkt und Angebot, die Dienstleistung derselben. Das interessiert aber die Zielgruppe erst einmal sehr wenig! Kein potenzieller Kunde will sich deren Angebote (wird als Werbung abgetan und ausgeblendet) wirklich ansehen oder gar anhören. Ohne eine vorher aufgebaute Verbindung – möglichst persönlich – funktioniert heute kaum noch etwas.

>>> Kommunikationsrevolution Social Media – Internet als Marketing- und Dialogplattform <<<

Sie müssen nach dem Aufbau Ihrer persönlichen Kundenbeziehung zudem ein Problem des potenziellen Kunden plausibel dargelegt entschärfen können bzw. ihm eine Lösung des Problems versprechen können.
Es geht immer um das Problem, die Aufgabe des potenziellen Kunden. Er fragt sich immer, was für ihn drin steckt in Ihrer Nachricht. Ist keine Aufgabenlösung in Sicht, werden Ihre Nachrichten gelöscht, noch bevor Sie im Entferntesten mal daran denken könnten, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung vorzustellen.

Sie müssen also herausfinden, was Ihre Zielgruppe für „Schmerzen“ hat, welche Sie ihr lindern oder vermeiden helfen zukünftig!

Nun zur Vorgehensweise, die Sie für alle Ihre Artikel genauso vornehmen können. Sie gehen in das bei uns alles beherrschende Suchwerkzeug Google und geben Suchbegriffe, Keywords oder gar ganze Such-Phrasen dort in die Suchmaske ein.

Ich für meinen Teil muss deutlich genauer und spitzfindiger vorgehen, um in meinem Markt überhaupt Relevanz zu bekommen, denn meine Suchbegriffe sind Beispielsweise „Social Media“, „Online Marketing“, „SEO“ oder „Website“ und „Blog“ … Sie sehen, das ruft auch sofort alle Konkurrenzseiten weltweit auf den Plan, denn meine Suchbegriffe sind in englischer Schreibweise eben genau gleich!

Sie haben also nun Ihre Suchbegriffe bei Google eingegeben – sichten Sie die erste Seite der Ergebnisse. Hier wollen sie schliesslich hin und diese Seiten haben das bereits geschafft, was Sie schaffen wollen (höchst wahrscheinlich). Wir wollen nun sehen, was diese schreiben bzw. wie diese kommunizieren, um dort hin zu kommen … wir selektieren die Seiten, die auch über eine Facebook-Fanpage verfügen.

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Google ist unsere Suchhilfe!

Wir ziehen uns die von Google als relevant für diese Suchanfragen generierten Inhalte heraus und sichern sie in einem Dokument. Parallel lesen wir Fachbücher und -zeitschriften, Bestseller-Listen bei bekannten Online-Plattformen … eben genau für diese passenden Suchbegriffe, um auf den „umfänglich aktuellen“ Wissensstand dieses Themas zu gelangen.

Wir suchen Foren-Seiten und nutzen selbstverständlich das Keyword-Tool von Google, um das Suchvolumen für diese Keywords zu eruieren. Nur Suchbegriffe, die Besucher bringen nutzen uns und auch nur Suchbegriffe, zu denen wir es in absehbarer Zeit bzw. mit abschätzbarem Zeitaufwand schaffen können, dort vorne bei Google angezeigt zu werden.

Ähnliche Suchen führen wir auch bei Facebook auf der Plattform durch, die uns die zu den Keywords relevanten Fanpages anderer Anbieter führen werden – wir suchen selbstverständlich nach gut besuchten Fanpages, alles unter 1.000 Fans ist zunächst nicht relevant als Wettbewerb anzusehen.

>>> Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter, Google+, XING, LinkedIn & YouTube <<<

Wir versuchen, die Reichweite einzugrenzen bzw. zu beurteilen!

Der Facebook Werbeanzeigenmanager ist ein hilfreiches Tool für diesen Fall und gehört auf die eigenen Orte für die Schaltung sowie auf die angegangenen Themen hin eingestellt. Alles, was 1.000 Personen erreichen würde, notieren wir uns!

Wir wissen nun also um unser Thema, den „Schmerz“ der Zielgruppe, die relevanten Wettbewerber, die Foren und Plattformen, wo sich diese Zielgruppe zum „Schmerz“ austauscht und wissen um die Reichweite, also die Anzahl der erreichbaren Empfänger für unsere Informationen zur Schmerzlinderung oder -vermeidung *-)

Da wir nun die Recherche und Vorarbeit getan haben, sollten wir vor allen kommenden Schritten sehen, dass unsere Fanpage bereits ordentlich aufgebaut ist und über ein Impressum verfügt, ggf. Links auf eigene Seiten bereit stellt, einen Twitter-Feed bspw. integriert hat, einige ordentliche Posts bereits vorhanden sind. Schliesslich wollen wir Vertrauen geschenkt bekommen und das geht nicht mit einem gerade eröffneten und noch rudimentär bestückten Profil.

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Ab geht die Post mit einer erfolgreichen Leadgewinnung – unsere Fanpage soll ein Lead-Fänger werden, oder!?

Interessenten geben nur Daten von sich preis, wenn sie ein Grundmaß an Vertrauen haben und die Seite seriös wirkt. Maximaler Erfolg ist also nur möglich mit einem maximal gut aufbereiteten Profil. Also nicht nur Unternehmen, Produkt und „was Sie wollen“ schreiben, sondern Persönlichkeit bieten und darüber gewinnen.

Über ihr Unternehmen und ihre Produkte schreiben viele, persönlich sich zu präsentieren und als Problemlöser aufzutreten, dann ganz nebenbei seine Produkte mit ins Spiel bringen, … tun nur wenige, denn nahezu alle hängen noch in den alten Marketing-Seilen, die auf Push Marketing basierten. Nutzen Sie Ihre Chance, dies zu verstehen und zu verinnerlichen. Zukünftig wird kein neues Geschäft mehr auf alten Feldern geerntet werden können!

Jetzt was ganz wichtiges zum Namen der Fanpage!

Dieser Name muss nicht unbedingt zwingend der Firmenname sein, oder!? Was ich meine ist: Wer sucht direkt nach dem Firmennamen? Nein, die User suchen auch hier nach den Suchbegriffen, die sie wie bei Google eingeben.

Also muss der Name der Seite – damit er als relevant angezeigt wird – auch eben diese Keywords enthalten. Es macht also keinen Sinn, wenn die Fanpage heisst „Beauty-Salon Uschi“ … besser wäre „Permanent-MakeUp“ oder „Schminken-leicht-gemacht“ – verstanden!? Nur der Name der Fanpage ist alleine für den Erfolg der Seite verantwortlich – nichts anderes wird nämlich gesucht, weckt Interesse bzw. wird von Facebook als relevant angezeigt!

Auf Facebook nun registrieren mit einer neuen E-Mail-Adresse und Passwort. Immer unter echtem Namen, denn nur das bringt Vertrauen! Rechts auf den Pfeil „wirb auf Facebook“ klicken und unter „Marke oder Produkt“ die Kategorie „Webseite“ auswählen. Darunter ist ein Formular-Feld, in welches nun der Name der Fanpage hinein gehört.

Ordentlichen Header einfügen ggf. nachbessern. Das Banner oben ist das Erste, was der Besucher sieht und muss selbstverständlich aussagekräftig sein in Bezug auf die getätigten Versprechen bei der Bewerbung bzw. auf den Seiten-Namen hin. Das Profilbild ist ebenfalls so zu nutzen, dass es sympathisch wirkt, keine Frage!
Die Inhalte der Posts sind – wie oben schon beschrieben aufzubereiten und über ein paar Tage hinweg zu posten. Nicht alles an 2 Tagen füllen … das ist ggf. schon zu offensiv, wenn jemand darauf achtet! Nicht nur Texte posten, denn die Seite soll ansprechend wirken. Fotos, Texte, kurze Infos, etwas längere Artikel, mal einen interessanten Link zu diesem Thema, evtl. auch gefundene Videos, die den Sinn der Seite untermauern und die Personen auf der Seite halten. Lieber mehr Inhalte liefern, als zu wenige!

Ok, die Lead-Einsammelseite steht – nun geht es an die Optimierung!

Wir machen das Ganze ja, um uns die Besucher in einer Liste zu sichern, damit wir sie mit unserem E-Mail-Marketing bzw. Newsletter-Marketing regelmäßig anschreiben und so erst über mehrere Kontakte ein wirkliches Vertrauen aufbauen können. Nahezu kein Interessent kauft etwas beim ersten Kontakt – oft sind 7 Kontakte oder auch mehr notwendig, was eben im Marketing und Kaufgespräch des bisherigen Marketing immer sehr viel Vorinvestition bedeutete, bevor man überhaupt an ein Geschäft denken durfte.

Da kosteten einen diese ständigen Gespräche von A-Z immer sehr viel Aufwand und Zeit, bevor man dann merkte, dass der Kunde evtl. doch nicht wirklich investieren will, kein Budget hat, ein billigeres Angebot eines Wettbewerbers auswählt … mit E-Mail-Marketing setzt man das alles einmalig auf und das Verkaufsgespräch wird auf automatisierbare E-Mails basierend verlegt.
Somit setze ich meine Persönlichkeit vorne im Prozess mehr ein, diese zieht sich dann in ihrer Wirkung bis in den Mail-Kontakt fort. Sollte ein Interessent abspringen oder sich gar austragen aus der Verteiler-Liste, so bleibt aber mein persönlicher Zeiteinsatz sehr gering – ich tausche nicht mehr meine Zeit gegen die Chance auf Geld!

Also: Wir sind darin bestrebt, viele Interessenten in die Lead-Liste zu bekommen. Die Seite steht und wir gehen an die Optimierung, um möglichst viele Einträge zu erhalten. Wie bringt man möglichst viele zur Offenlegung ihrer E-Mail-Adresse, welche bei Facebook meist auch die persönlichste, private Adresse ist (!) – eben so!
Ein immer wieder gesehener Fehler bei Eintragsformularen ist die Menge der abgefragten Daten. Deshalb werden auch so viele Bestellungen in Shops noch ganz kurz vor dem Abschicken des Formulars storniert. Fragen Sie unbedingt nur die Dinge ab, die Sie unbedingt zum jetzigen Zeitpunkt benötigen!

Brauchen Sie für einen ersten Kontakt zum Vertrauensaufbau die Adresse, das Alter, den Namen … der Zielgruppen-Person? Nein! Wenn es irgendwann an einen Kauf gehen soll, dann weiss er, dass er seine fresse zur Anlieferung angeben muss. Aber jetzt ist das völlig Wurst – belassen Sie es bei der E-Mail-Adresse, ggf. nur noch den Vornamen. Auf anderen Plattformen mag der Vorname nicht angebracht sein, abgefragt zu werden. Auf Facebook und seiner persönlichen Kommunikation, schon!
Wir wollen in erster Linie per E-Mail kommunizieren, denn dies ist eine anerkannte Art der Kommunikation, die geschäftlich und privat genutzt wird. Also fragen wir auch nur diese Adresse ab, um keine weiteren Filter unnötigerweise zu installieren!

>>> Unternehmenskommunikation im Wandel – Der Einfluss von Social Media auf das moderne Kommunikationsmanagement <<<

Wie fängt man Fliegen? Mit einem Köder! Wie fängt man Mäuse? Mit einem Stück Käse!

Geben Sie Ihren potenziellen Vertrauten und Kunden einen Happen als Willkommensgruss, ein Geschenk zum Überspringen der emotionalen Hürde des E-Mail-Eintrags! Dazu ist es auch anzuraten, gleich einen Vermerk zu integrieren, der Bezug nimmt auf den Ernst genommenen Datenschutz!

Geben Sie Mehrwert, wie auch ich mit meinen eBooks. Jede Webseite braucht oftmals ein anderes Freebie, das muss man auch ggf. austesten über ein paar Wochen, um an gute Erkenntnisse zu kommen.
Sie brauchen nicht unbedingt einen Anreiz mittels eBook, es kann auch eine Checkliste sein, ein Gutschein, Tipps, freies Download eines Liedes, einer Software, einer App … einen Rabatt auf eine Dienstleistung oder ein persönliches Beratungstelefonat, … es gibt so viele kleine Anreize, die natürlich aber auch thematisch passen müssen!

Die Klarheit der Seite entscheidet über den Erfolg, denn es muss für einen Erstbesucher sofort ersichtlich sein, was er hier für eine Hilfe erhält. Die Kraft der Seite kommt aus dem Keyword im Seitennamen, der schnellen Kommunikation des Themas, der Schmerz-Hilfe, dem Anreiz durch das Freebie.

Sicherheit geben aussagekräftige Headlines und Anweisungen zur geforderten Handlung (auch, wenn dies jedem logisch erscheint, funktioniert dies online selten, ohne nicht ausdrücklich darauf hin zu weisen, was nun als nächstes „hier zu klicken“ ist etc.) sowie eine hochwertige Produktabbildung. Persönlichkeit bringen Fotos bzw. bestens ein kurzes Video mit Ihnen und ggf. auch dem Produkt – Unboxing oder Bedienung des Produktes zeigen bzw. ein paar persönliche Worte in den Praxis-Räumen, dem Büro, …

>>> Reto Stuber – Wie Facebook Werbung WIRKLICH funktioniert – wie man hochtargetierte, relevante Fans für 1 Cent generiert! <<<

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Optimierungen ausserhalb der eigenen Fanpage!

Optimierungen finden aber auch ausserhalb der Seite statt, nämlich durch die Verwendung professioneller E-mail-Marketing Tools. Eines ist eben dieser Versender, der einem eigentlich erst ein erfolgreiches Online-Business so wirklich ermöglicht.

In Deutschland zwingend und gesetzlich vorgeschrieben ist der Eintrag einer E-Mail über das Double-opt-in-Formular. Soll heissen: Nach dem Eintrag wird eine Mail mit Bestätigungspink an die eingetragene Adresse versendet, welcher betätigt werden muss, um seine Willenserklärung auch zu verifizieren.

Auch der automatische Versand der oben schon beschriebenen automatisierten Mail-Serien – über die ein Vertrauen dann aufgebaut wird – werden hier einmalig eingepflegt und zeitlich terminiert. Im deutschsprachigen Raum gibt es da (nach vielen eigenen Tests mit hoher Fehlerquote und miesesten Erfahrungen, darf ich mir dieses Urteil erlauben) wirklich nur einen einzigen empfehlenswerten Dienstleister. Der gesamte Support, die gesamte Plattform sind auf Deutsch, alles ist umfassend mit Videos und Tutorials erklärt, man hat keine Schwierigkeiten mit den in unserer Sprache verwendeten Umlauten!

Einmal eine solche Serie aufgebaut, „ersparen“ Sie sich das Investment einer langwierigen Kundeninformation mittels persönlichem Telefonat oder Gespräch. Deshalb alleine lohnt sich der Aufbau! Diese Mails betreuen Ihren Kundenkontakt 24 Stunden rund um die Uhr, in Ihrem Urlaub, am Wochenende … Sie stellen die Nachrichten auf, wann immer Sie Zeit finden und versenden Sie zeitgesteuert, wann immer Sie mögen.

Meine Empfehlung als Dienstleister (ich nutze diese Plattform umfangreich selbst) geht ganz klar an Klick-Tipp ( hier der Link für Ihre Information: klick-tipp.com ). Dort können Sie Ihr Eintragsformular online erstellen und bekommen einen Code, welchen Sie lediglich auf Ihrer Website oder Facebook Fanpage einbinden müssen – kinderleicht! Für die Fanpage muss eine Anwendung installiert werden, aber die ist kostenlos und wird von mehreren Anbietern bereit gestellt. Ein Anbieter ist „woobox“, mit dem man sich einen der Reiter-Felder (unter dem Profilbild) dafür aktivieren und einrichten kann.

Wer darauf klickt, wird auf eine Extra-Seite weitergeleitet, deren URL wir für für unsere Werbemassnahmen und in unseren Artikeln verwenden werden! Jeder Eintrag in dieses Formular geht also direkt in Ihre Adressliste und startet die zeitlich vorgegebene Mail-Serie. Sie kümmern sich um die Inhalte, die den Interessenten in die Liste führen … diese macht für Sie das Kaufgespräch!

>>> Leitfaden E-Mail Marketing 2.0: Mit Online-Marketing Reichweite erhöhen und Kosten senken … jetzt hier selbst einlesen! <<<

So weit war es schon informativ für Sie und nachvollziehbar? Jetzt geht es an die Besucher-Gewinnungsstrategie!

Jetzt geht es erst um den Traffic, um die qualifizierten Besucher. Oft sehe ich Unternehmer und Starter hier beginnen, noch bevor die Basis besteht und die Vorarbeiten optimiert vorgenommen wurden. Klar ist Traffic wichtig, aber was nutzt mir all der Traffic im Netz, wenn ich diesen gleich beim ersten Kontakt auf einer unfertigen Seite bzw. einer nicht vorhandenen Mail-Serie wieder verbrenne!?

So leid es mir tut, an diesen Vorarbeiten kommt kein Unternehmer vorbei. Einmal allerdings erstellt, arbeitet dieses System 24 Stunden am Tag für Sie, sobald jemand nach dem Keyword, nach dem Suchbegriff sucht!

Nun gehen wir an die qualifizierten Interessenten mittels der auf Facebook buchbaren Werbeanzeigen. Viele wissen noch nicht, dass Facebook eine enorme Datenbasis aufgebaut hat und diese mit seiner eigenen Suchmaschine GraphSearch zur sehr detailreichen Suche bereit stellt.

Die richtige Ansprache der eigenen und nun hier anvisierten Zielgruppe ist das A & O. Wir hatten ganz zu Anfang dieses Artikels bereits unsere Interessenten eruiert. Nun wählen wir bei den Facebook-Anzeigen als Zieleingabe den Reiter „Facebook-Seite“ und „Gefällt-mir-Angaben für Seiten erhalten“ aus.

SECockpit by SwissMadeMarketing

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Zielgenau auf die Zielgruppe, nicht mit der Gießkanne!

Spitzer lässt sich die Zielgruppe nun verifizieren mit den Einschränkungen bzgl. des Alters, der Location, des Geschlechts und evtl. Sprachen etc. – danach wählt man noch ein zum Thema passendes Bild aus und gibt einen Call-to-Action ein für den anzuzeigenden Text. Der C-t-A ist besonders wichtig, denn er soll dem Nutzer wirklich sagen, was er zu tun hat … jetzt, hier und gleich! Ein Beispiel wäre: Mit einem Klick auf „Gefällt mir“ zeigst Du, dass Dich „das Thema“ auch interessiert!

Wir wollen zunächst testen, bevor wir wirkliches Geld investieren. Wir wollen uns davon überzeugen, dass der Ablauf und die Struktur der Seite konvertiert. Wenn alles zu unserer Zufriedenheit verläuft, könnender immer noch mehr Einsatz bringen. So kann man auch ggf. leicht unterschiedliche Versionen der Seite, der Headlines, des C-T-A etc. über je ein paar Tage oder auch eine Woche testen. Den Gewinner setzt man bei Zufriedenheit mit dem erzielten Ergebnis dann ein zur zukünftigen Leadgenerierung und stellt höhere Werbebudgets zur Verfügung.

Starten sollte man mit einem Betrag von 50 €/Tag und höher. Als Abrechnungsmethode ist CPC (Cost per Click, also Abrechnung per erfolgtem Klick) auszuwählen.

Jetzt ein ganz persönlicher und wirklich hilfreicher Ratschlag, den Sie unbedingt beherzigen sollten: Sollte Ihre Anzeige wirklich gut konvertieren, also zunächst einmal sehr oft angeklickt werden – was ja gut ist – so sollten Sie den auf die Click-through-Rate (CTR) achten.
Steigt diese über einen Wert von 0,1%, so sollten Sie unbedingt auf ein anderes Abrechnungsmodell wechseln – nämlich auf CPM. Hier fallen die vereinbarten Kosten an in Bezug auf je Tausend Klicks!

Sind erst einmal genügend Fans vorhanden – dies ist individuell zu entscheiden, aber meine persönlich unterste Grenze beziffere ich mit etwa 500-1.000, so sollte man die Generierung erst einmal stoppen. Spätestens aber bei so etwa 3.000 Fans würde ich dringend zum Stopp raten!

Jetzt geht es nämlich an die Posts auf der Fanpage, denn die Inhalte sind schliesslich der Grund der Fans, dort eingetragen zu sein.

Mehr Posts bringen auch mehr Interaktion zwischen den Besuchern. Da jeder Kommentar, jedes Like etc. auch vital verbreitet wird, sollten nun fast eigenständig immer neue Fans hinzu kommen. Man kann immer mal wieder einen kick geben mit den Werbungen, muss es aber eigentlich nicht, so das Thema relevant ist und Nachfrage herrscht.

Wenn sich viele über den Reiter in den Newsletter eintragen, dann lohnt sich allerdings die weitere Bewerbung der Fanpage!

>>> Wie Facebook Werbung WIRKLICH funktioniert – wie man hochtargetierte, relevante Fans für 1 Cent generiert! <<<

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Neue Posts sind ein Muss, die Seite ist wie eine eigene kleine Webseite anzusehen!

Wir wollen schliesslich mit unseren neuen Beiträgen immer auf die News-Seite bei Facebook, die viele regelmässig nutzen. Hier treffen sich alle Zielgruppen zu den „Nachrichten“, alle speziell Suchenden werden über Keywords zu Ihrer Fanpage finden.

Nun will ich Ihnen als Hilfestellung weitere Informationen geben, wie Sie Ihre Seite mit Leben füllen und relevant halten für Ihre Fan-Gemeinde bzw. auch nachträglich immer weiter dort Lead-Einträge auf Ihre Liste generieren.
Verstehen Sie diese Fanpage wie eine Vitrine, die Sie sonst für Ihr Geschäft buchen und immer neu dekorieren müssten. Sie steht auch an exponierter Stelle und wird Ihnen regelmäßig neue Interessenten bringen, welche Sie dann auf Ihrer Webseite oder durch Ihren E-Mail-Newsletter zu Kunden machen können.

Wie hält man nun die Kunden zusätzlich auf Ihren Seiten?

Ihre Besucher halten Sie immer nur über Inhalte, die Sie einzupflegen haben. Content is King – kein Besucher kommt aus Spass an der Freude zu Ihnen, denn er kommt immer nur über die Eingabe einer Suchanfrage – zumindest beim Erstbesuch – zu Ihnen. Diejenigen Besucher, die beim surfen zufällig auf Ihrer Seite landen, sind zu vernachlässigen, denn das diese auch zufällig noch genau an dem gezeigten Thema und Inhalt hoch interessiert sind, kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschliessen.

Besucher bleiben auf Ihren Seiten nur, wenn Sie Interessantes und Aktuelles bieten. Es darf also nicht nur ein einziger Artikel dort stehen, … Sie müssen ihn festhalten und zum Bookmarken bringen bzw. Piken und Sharen, Folgen … er muss wiederkommen. Ohne gelieferten Mehrwert wird das nicht funktionieren, denn erst bei wiederholtem Besuch, kann man vom wachsenden Pflänzchen Vertrauensaufbau sprechen … dies gilt es gerade in der ersten Phase des Kennenlernend nicht zu beschädigen.

Vor dem Business kommt der Vertrauensaufbau

Vertrauensaufbau ist wichtig, bevor man irgendwann mal an einen Verkauf denken darf. Deshalb denken Sie nie an Ihre Produkte und Dienstleistungen, wenn Sie Inhalte erstellen.Nur Inhalte, die Sie als Freund und Helfer schreiben, ganz uneigennützig, kommen auch beim User so an. Ihre Texte müssen auch alleinstehend schon mal für sich ein Problem des Kunden lösen können – zumindest ansatzweise eine Lösung in absehbarer Zeit in Aussicht stellen oder aber einen Plan zur Lösung aufzeigen … wie auch dieser Text, den Sie gerade lesen *-)

Wenn der Text dann fertig ist, dürfen Sie selbstverständlich auch das eine oder andere Banner bzw. mal einen Link einsetzen. Da hat keiner Ihrer Besucher etwas dagegen, das findet auch keiner irgendwie unseriös … wenn er ordentliche Infos bekommen hat!

Wer Ihre Beiträge auf den erstellten Fan Pages gut findet, wird dies auch in einem gewissen Rahmen sharen oder liken, was zur Verbreitung der Seite, zur Sichtbarkeit beiträgt. Natürlich kommen so auch Interessenten auf Ihre Webseiten, wo Sie dann Produkte anbieten können oder es sogar schaffen, die Leser in Ihre Newsletter zu holen. Das ist schon ein gutes Mass an aufgebautem Vertrauen!

>>> Social Media Marketing: Strategien, Tipps und Tricks für die Praxis – gebundene Ausgabe hier gleich besorgen <<<

Seien Sie aktiv – Passivität schadet auf Social Media

Da man bei einem Blog heute schon von einer wöchentlichen Folge an Posts ausgehen muss, Facebook deutlich schneller funktioniert, sollte man auf den Fan Pages, welche für Traffic-Generierung sowie Lead-Generierung erstellt wurden schon mindestens 2 Posts jede Woche veröffentlichen.

Wer sich ein wirkliches Bild davon machen will, wie Facebook und seine Zielgruppe auf Facebook agiert und interagiert, wann die besten Zeiten für Posts in Ihrem Bereich sind etc. – so sollten Sie grundsätzlich darüber nachdenken, zumindest mal für einen Monat lang, tägliche Posts in Betracht zu ziehen.

Halt, hier bleiben, nicht die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und Angst vor der Arbeit haben! Ich kann Ihnen belegen, warum das für Sie sehr hilfreich in Zukunft sein wird.

Wenn Sie beispielsweise immer nur Montags Facebook mit einem neuen Post bedenken würden, so bekämen Sie auch nur die Reaktionen von Personen in Ihr Monitoring, welche Montags Zeit und Lust haben, auf Facebook unterwegs zu sein.

So bekämen Sie auch nicht heraus, dass Ihre Zielgruppe ggf. aber am Mittwoch am stärksten interagiert und Sie am Mittwoch vielleicht 10mal so viele Einträge generieren wie am Montag. Bevor Sie also einen Plan machen, wie Sie Artikel zukünftig posten, so sollten Sie wissen, wann Sie die besten Chancen auf Interaktionen haben. Da das Internet nie geschlossen hat, sollten Sie auch Tests durchführen bzgl. der unterschiedlichen Tageszeiten und natürlich dürfen Sie das Wochenende nicht aussparen … erfahrungsgemäß ist da der meiste Traffic auf Facebook.

Zu Anfang immer alles testen, testen und nochmals testen!

Also nur die Handlungen – nach einem Testmonat – weg lassen, die nachgewiesen keinen Erfolg bringen. Verlassen Sie sich nicht auf irgend ein Gefühl oder Ihre Erfahrung aus evtl. dem Offline-Geschäft bzw. der Besuchsstoßzeiten Ihrer Website … das ist ganz was anderes und es werden auch keine identischen Besucher darüber generiert. 70-90% der Besucher über Facebook würden nie über die Google-Suche zu Ihnen finden und umgekehrt.

Mit dieser hohen Schaltfrequenz zu Anfang, gewinnen Sie mehr Sicherheit im Schreiben, für die User dieser Plattform und die gewünschten Reaktionen. Zudem füllt sich die Fan Page mit Inhalten, was gut ist und auch die Interaktion auf der Plattform nimmt zu. Je mehr Interaktion, umso mehr werden ehemalige Besucher auch mit Ihrem Logo, Ihrem Portrait etc. wieder konfrontiert und das schafft Wiedererkennungswert.

Nach einem Monat etwa, vielleicht auch etwas früher schon, reicht es, wenn man 3mal die Woche etwas postet. Es geht nicht um lange Artikel, es geht um Mehrwert, Tipps, Tricks, Hinweise und dergleichen!

Damit eine Seite nicht als Werbe-Kanal abgestempelt wird, sollten Sie erst jetzt langsam anfangen auch einmal ein Angebot mit einfliessen zu lassen. das Verhältnis 10:2 ist ordentlich, um nicht in den Verdacht einer Werbeschleuder zu geraten. Wenn Sie von 10 Artikeln somit 2 sachte auf Angebote oder Dienste hin aufbereiten, so ist das völlig im Rahmen und wird akzeptiert!

Planungsfunktion erleichtert das Handling

Wenn Sie etwas Übung gewonnen haben, so können Sie auch die Planungsfunktion nutzen. Damit kann man auch vorplanen für Zeiten, an denen man einfach nicht persönlich könnte. Generell stark frequentierte Zeiten sind an unseren allgemein gültigen Berufs- und Pausen- bzw. Feierabendzeiten orientiert. Eben morgens auf dem Weg zum Job, also etwa von 7:00-09:00 Uhr, in der Mittagspause zwischen 12:00-14:00 Uhr und dann nach dem Feierabend, wenn viele auf dem Heimweg sind bzw. zuhause den Abend geniessen, so ab 19:00 Uhr bis in die Nacht um 23:00 Uhr.

>>> Follow me!: Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co. … gleich hier bestellen! <<<

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Schaffen Sie Interaktion und rufen Sie gezielt dazu auf!

Sie müssen zu Handlungen aufrufen. Fragen Sie Ihre Besucher nach Informationen, bitten Sie um Likes und erinnern Sie Ihre Leser daran, doch einmal nachzudenken, wen ihrer Freunde die Themen noch interessieren könnten … raten Sie zum Share – und natürlich müssen Sie wöchentlich mindestens zweimal auf Ihr Angebot, das Welcome-Geschenk hinweisen und auf Ihre Lead-Seite (Squeeze Page) verlinken.

Hilfreich dazu auch der Beitrag auf Wikipedia – einfach mal reinschauen und die Zusatzinfos dazu nutzen, noch mehr zu verstehen … keiner lernt jemals wirklich aus: wikipedia.org/wiki/Social_Media

Da es hier ja eigentlich ausschliesslich um die Lead-Generierung geht, arbeiten Sie auch hier unbedingt mit klaren Handlungsaufforderungen, einem klaren Call-to-Action! Setzen Sie die Links unterschiedlich, denn das wird sogar schon von Google bzw. Facebook getreckt und ist wichtig für die Bewertung Ihrer Artikel. Also nicht immer einfach am Ende einen Link setzen, sondern auch mal ein Wort als Link, die Caption des verwendeten aufmerksamkeitsstarken Fotos.

Texten Sie nicht nur, sondern posten Sie Fotos, die generell höhere Aufmerksamkeit schaffen und deutlicher polarisieren, zu Handlungen verleiten. Schreiben Sie den Spruch des Tages oder irgend eine mögliche Folge an Postings. Es geht schliesslich um Sichtbarkeit und den Aufbau Ihrer Reichweite. Jeder Fan mehr ist ein Multiplikator.

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Boosting über die Produkt- / Freebie-Seite

Zum Schluss kommt der Booster mit der eigenen Produkt-Seite, besser gesagt, der Freebie-Seite. Wir erstellen ein Freebie-Produkt, wie schon weiter oben im Text beschrieben, als Lockmittel zum Eintrag in unseren Newsletter. Dieser Köder muss schmecken und sollte prominent auf eben dieser 2. Seite angeboten werden bzw. echt verlockend sein!
Denken Sie an einen wirklichen Mehrwert und Bedarf beim Besucher, eine kostenfreie Filmserie, einen Report, eine hochwertige Checkliste, eine E-Mail-Serie … dieses Freebie muss auf die Nöte, Schmerzen und Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe hin ausgerichtet sein und Hilfe bzw. Linderung versprechen!

Hierfür eröffnen wir also eine zweite bzw. weitere Lead-Einsammelseite auf Facebook, welche oben ganz prominent mit einem Bild arbeitet. Inhalt des Bildes sollte die Text-Aussage „Dieses Thema interessiert dich? Dann klicke auf LIKE!“ sein – provokant, wirklich auffordernd als realer Call-to-Action formuliert, keine langen Sätze, einfach knallharte Aufforderung, bitte!

Jetzt arbeiten wir also mit zwei Seiten (mindestens) und die Wirkung wird dual. Zum Einen generieren wir Fans, zum Anderen werden sich auch weitere Besucher davon in den Newsletter eintragen. Nicht zu unterschätzen ist die Möglichkeit, hier das angebotene Freebie auf Resonanz und Inhalte zu testen.
Nun geht es wieder an die Anzeigen-Schaltung bzw. -Buchung. Zielseite der Anzeigen-Serie solle nun immer die URL dieser zweiten Lead-Generierungsseite sein!

Viel Spass … und ebenso viel Erfolg!

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Facebook zur Leadgenerierung verwenden – komplettes "how to", 4.7 out of 5 based on 3 ratings

12 Kommentare zu “Facebook zur Leadgenerierung verwenden – komplettes „how to“

  1. Gute und sachliche Hinweise. Meinungsportale beinhalten alle Branchen, und verhelfen zu einem guten Überblick

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    • Kommt noch, kommt noch … Artikel wird ja fortgesetzt, wie es unten steht … hab‘ noch Einiges dazu zu schreiben! Also wieder vorbei schauen, werde immer mit ein paar Tagen Versatz weitere Hinweise dazusetzen, bestimmt noch 2-3 Teile – danke für Deinen Kommentar! Man darf’s auch Sharen und Liken *-)

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  2. Hallo Michael, wow der Beitrag hat es in sich. Hier muss ich noch einmal zum Artikel zurückkommen. Da ist mein „Speicher“ zu klein um diesen ganzen Mehrwert zu transportieren. Aber macht ja nix, der bleibt ja hier …:) Und wenn ich meine Fanpage bearbeite und Werbung schalte auf FB, werde ich hier noch mal nachlesen. Weiter so hat mir sehr gefallen. Vg. Maik Strunk

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  3. Pingback: Social Media Online Marketing RSS Feed

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  5. Pingback: simpleNewz - Social Media Online Marketing RSS Feed for 2014-10-11

  6. Pingback: simpleNewz - Social Media Online Marketing RSS Feed for 2014-10-12

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  8. Hallo, viele ausführlich dargestellte Hinweise, mit denen sich gut arbeiten lässt. Habe ich sehr gern gelesen.

    Vielen Dank dafür
    Elmar Basse

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