WordPress Blog selbst erstellen

Blog - Schriftzug auf PostIt mit PinWordPress Blog selbst erstellen? Wer im Internet einen eigenen Blog entwickeln möchte, stellt sich oft die Frage, welches Programm das Beste dafür ist, und wie die Umsetzung erfolgt. Für Blogs, die durch Interaktivität zwischen Mitgliedern geprägt ist, ist WordPress ein gängiges, einfaches und vor allem nützliches Tool. Dadurch ist das Blog erstellen leicht gemacht. Mit WordPress kann man günstig den eigenen Blog erstellen.

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Den WordPress Blog selbst erstellen: Voraussetzungen

Die Frage „Wie erstelle ich meinen ersten Blog“ kann nur beantwortet werden, wenn die grundsätzlichen Voraussetzungen stimmen. WordPress benötigt einen PHP-fähigen Server, da das Programm selbst auf PHP basiert. Des Weiteren ist eine MySQL Datenbank erforderlich. Die meisten Webspace-Anbieter haben dies bereits integriert, so dass lediglich die entsprechenden Daten ausgelesen werden müssen, um sie bei der WordPress Installation einzugeben. Nachdem die technischen Voraussetzungen erfüllt sind, und der WordPress-Ordner auf den eigenen Webserver hochgeladen wurde, können Sie den Blog selbst erstellen.

So können Sie den WordPress Blog selbst aufbauen

Nach der Einrichtung können über die Konfigurationsseite Seiten hinzugefügt werden. Diese sind jederzeit editierbar. Per Mausklick können diese sofort ins Internet geladen werden, so dass die Änderung sofort auf Ihrer Seite sichtbar sind. Aber wie lässt sich der Blog selbst erstellen? Per Klick auf „Beitrag“ kann bequem ein neuer Blogeintrag vorgenommen werden. Diese Beiträge können wiederum zu verschiedenen Kategorien zusammengefasst werden, um sie schließlich verschiedenen Bereichen der Seite zuzuordnen – auch der Monetarisierung der Inhalte. Weiterhin ist es möglich, dass andere Nutzer Beiträge kommentieren oder eigene Beiträge verfassen. Diese sind ebenfalls in der Konfigurationsseite einsehbar.

 

WordPress: Mehr als günstig eigenen Blog selbst erstellen!

WordPress ist kostenlos und kann dennoch auch zum Geld verdienen online verwendet werden. Sämtliche Leistungen und Services stehen offen zur Verfügung (Open Source), so dass keine Kosten auftreten. Der eigene Blog muss natürlich auch optisch angepasst werden. Hier können Themes installiert werden. Dies sind vorgefertigte Designs, die per Klick auf der Seite installiert werden können. Dadurch hat der Nutzer bereits eine entsprechende Vorlage und kann diese nach den eigenen Wünschen editieren. Einige Themes sind kostenlos, andere hingegen sind gegen einen geringen Eurobetrag zu erwerben. Somit kann ein individueller und ansprechender Blog auch mit kostenpflichtigen Themes durchaus günstig erstellt werden.


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Blog erstellen leicht gemacht durch einfache Bedienung

Die Erstellung des Blogs sowie die Pflege sind sehr leicht. Die WordPressinstallation ist in kurzer Zeit geschehen und das Design angepasst. Die Frage, wie man den Blog selbst aufbauen, individuell gestalten – und monetarisieren kann – ist mit WordPress leicht zu beantworten. Die intuitive Bedienung und die einfache Handhabung machen das Tool zu einem der besten Content Management Systeme, die es derzeit gibt. Wer also seinen WordPress Blog selbst erstellen möchte oder günstig einen eigenen Blog erstellen möchte, sollte das Tool nutzen. Auch Programmierkenntnisse können angewendet werden. Jedes Theme ist individuell zu bearbeiten und kann den eigenen Wünschen entsprechend angepasst werden.

Extras zum Thema „Blog selbst aufbauen“

Um die Frage „wie erstelle ich meinen ersten Blog“ abschließend zu beantworten, hat WordPress besondere Extras: Es können Plugins heruntergeladen und installiert werden, durch die verschiedene, interaktive Module auf die Seite eingepflegt werden können. Die Module stehen ebenfalls kostenlos zur Verfügung und können einfach aktiviert und bei Bedarf wieder deaktiviert werden. Somit ist das Blog erstellen leicht gemacht, mit dem Content Management System von WordPress.

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Bildquelle: sxc.hu

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WordPress Blog selbst erstellen, 4.8 out of 5 based on 4 ratings

12 Kommentare zu “WordPress Blog selbst erstellen

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  3. Pingback: Wie erstelle ich meinen eigenen Blog kostenlos | Social Media Online Marketing

  4. Hallo Michael

    Ich bin zum ersten Mal auf deiner Seite und versuche deine Infos aufzusaugen, wo es nur geht. Als absoluter Neuling, wirklich völlig unerfahren hinsichtlich einen eigenen Blog erstellen (Plugins, Themes – heilige Maria!), möchte ich es aber demnächst in Angriff nehmen und das mit Bedacht, einem Konzept und genauen Vorstellungen, wohin das führen sollte. Bestenfalls 😉 Ich möchte ihn ansprechend gestalten, aber ohne mich dabei zu übernehmen. Dazu hätte ich Fragen und ich hoffe, du kannst mir dabei helfen.
    WordPress scheint ja das Gängigste zu sein, aber ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich damit wirklich klarkommen werde. Hast du eventuell auch Erfahrung mit Webnode und würdest mir dies auch empfehlen können? Oder gar ganz andere?
    Des weiteren habe ich einen Mac, also keinen PC. Muss ich hierbei speziell noch etwas beachten oder macht es keinen Unterschied?

    Herzliche Grüße,
    Nicole

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    • WordPress ist die am meisten verbreitete CMS und deshalb hat man eine höchstmögliche Garantie, darin auch von den ganzen Programmierern her immer wieder neue Plugins zu erhalten, Updates und Erweiterungen für den eigenen Blog. Wenn man bspw. auf ein Programm wie Joomla oder Drupal zurückgreift, so sieht das mit den frei und kostenlos verfügbaren Plugins ganz anders aus. Nahezu alles muss programmiert werden oder zugekauft. Wenn auch mal was sein sollte – vielleicht verstehst Du Dich mit dem Programmierer Deiner Wahl ja in 3 Jahren gar nicht mehr – dann musst Du einen speziellen Joomla-Programmierer finden. Das ist deutlich schwieriger, als bei einer Frage einen WordPress-User zu finden, zumal gibt es zig Portale. WordPress ist eigentlich voll und innert kurzer Zeit nutzbar von Jedermann, da lediglich gelernt werden muss, was sich hinter den Buttons etc. verbirgt. Es ist eigentlich gar keine Programmierungskenntnis zu erwerben. Man lernt aber sehr schnell und meist nach 1 Tag Nutzung der Oberfläche bereits alles, was es zum Bloggen braucht. Wenn man sich noch jemanden wie mich ins Boot holt, dann kann man auch Dinge erlernen, die schon den Erfolg eines Blogs gewährleisten. Nur mit Bloggen reisst man nicht viel. Es gehört dann ein Verständnis dazu, wie das Internet funktioniert, wie man Social Media einsetzt, was Bloggen erfolgreich macht, wie man Google dazu bringt, seine Artikel auch gut in den Suchergebnissen anzuzeigen. Wenn die auf hinteren Seiten ranken, dann bekommst Du keine Besucher auf die Seite und dann ist das so, als würdest Du ein Tagebuch für nur Dich schreiben. Wenn Deine Artikel sichtbar für viele sein soll und Du evtl. gar Geld mit der Website verdienen möchtest, so musst Du das Drumherum lernen. Den blog zu führen, ist ein Klacks – das Wissen drumherum ist aber ein Muss, welches zu erlernen gilt. Das kann man sich durch meine Tutorials – beispielsweise – nach und nach aneignen. Ich erstelle im Allgemeinen kleine Videos, die man einfach und Schritt für Schritt nachvollziehen kann. Vieles ist mit einmaliger Arbeit getan, aber um bei Google Sichtbarkeit zu erlangen, da gehört schon regelmäßiges Abarbeiten diverser Schritte dazu. Ohne dies bleibt der Blog in der Versenkung, damit bekommt er Aufmerksamkeit … und das macht echt Spass, kann ich Dir sagen, wenn man dann Ziele erreicht und lobende Kommentare eintrudeln, Geld fliesst … also, frag einfach mal bei mir an und bezieh‘ Dich auf diesen Kommentar. Ich arbeite auch komplett auf Mac, habe für ein paar irgendwann notwendige Routinearbeiten noch die Möglichkeit installiert auch auf Windows zu arbeiten. Bleib bei Deinem Mac *-) und ich kann Dir dann zeigen, warum vielleicht manche Ergänzungen noch per Windows (auf Deinem Mac im Hintergrund laufend) sinnvoll wären.

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      • Okay, ich verstehe nun den besonderen Nutzen von WordPress. Ich habe auch im Laufe des Tages einige Artikel bzgl. der Höherreihung bei Google gelesen (viele waren von dir) und mir ist bewusst, dass ein Blog zu führen das kleinste Problem ist. Damit jedoch interessierte – und auch für mich interessante – Leser zu erreichen ein ganz anderes Kapitel. Es gehört für mich viel Vorarbeit und Recherche dazu. Denn bekommst du einmal eine schlechte Kritik, ist es schwerer die Menschen nochmal auf deine Seite zu ziehen. Darum ist es mir auch so wichtig, bereits im Vorfeld soviel wie möglich zu beachten und zu durchdenken. Ich bin zwar ein Grünschnabel im Bloggen, aber das bedeutet nicht, dass man es mir auch auf den ersten Klick ansehen muss 😉

        Danke für deine sehr informative und sympathische Antwort!

        Herzlichst,
        Nicole

        PS: ich bin zu verliebt in die netten Spielereien, die mein Mac mir bietet, als dass ich wieder zu Windows wechseln würde 😉

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        • Willst Du meinen ehrlichen Rat hören? Sicher willst Du das, denn Du befasst Dich ja wirklich ernsthaft mit dem Thema, wie ich sehen kann. Du musst anfangen! Alles andere kommt nach und nach, man sollte sich nur nicht zu viel Zeit lassen, denn es braucht eine Zeit an reinem Vertrauen in einen Lehrer, viel reines Nacharbeiten, bevor dann auch die Erfolge bei Google sichtbar werden. Nimm diesen blog als Beispiel. Er ist gar nicht so alt und dennoch ranken bereits über 200 meiner Artikel-Keywords vor angesehenen und von mir geschätzten Kollegen, welche seit oft vielen Jahren aktiv sind. Meine Strategien scheinen aufzugehen – Nischen verhalten sich allerdings auch unterschiedlich. Der Blog ist nur Deine Bühne, lediglich Mittel zum Zweck, wenn Du Geld verdienen willst. Das eigentliche Business liegt drum herum und bringt das wirkliche Einkommen. Ich bin viele viele Jahre bereits in der Werbung und auch zu Agenturzeiten kein unbeschriebenes Blatt gewesen. Was sich mir allerdings in den Jahren seit 2010 im Internet an Möglichkeiten aufgetan hat ist schlichtweg der Wahnsinn! Die Entwicklungsgeschwindigkeit der Technik und des Internet sind am explodieren! Es ist höchste Eisenbahn für die Unternehmer in Deutschland, dies zu erkennen. Viele renommierte Unternehmen werden von erst kurzfristig aktiven Bloggern und Onlinemarketern bereits im Markt „angegriffen“. Wer die Hebel des Internetbusiness versteht und anzuwenden lernt, der sitzt auf der Welle, statt von ihr überrollt zu werden. Es ist aus meiner Sicht heraus sehr akut, sich für oder gegen ein Online-Biz zu entscheiden. Ich bin schon auf dem Brett und warte auf dem Meer auf die grosse Welle. Wer am Strand wartet und die Welle kommen sieht, wird es nicht mehr hinaus schaffen, um sie zu reiten! Also, bei Fragen immer fragen! Die Zeit für ein Investment in die Zukunft ist immer im Jetzt, keiner wird an der Tür klingeln und einem erzählen, „jetzt sei der richtige Zeitpunkt“. Dieser richtige Zeitpunkt ist immer JETZT, denn die Vergangenheit ist gelebt, das Jetzt entscheidet über die Zukunft!

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          • Es scheint, wir sind auf derselben Wellenlänge. Ich bin gerade beim Brainstorming hinsichtlich Domain und Pseudonym bzw. Rubrikenaufbau, denn ich will heute noch damit starten. Und wer weiß, vielleicht surfen wir einmal sogar auch auf derselben Welle?! Auch wenn sich meine Thematik vollends von deiner unterscheidet. Wobei… der Kommentar eben von dir könnte sogar auch auf meine (künftige) Seite passen 😉
            Ich freue mich jedenfalls sehr, dass ich mit dir in Kontakt getreten bin und hoffe auf ein weiteres Bestehen.

            Herzlichst,
            Nicole

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  5. Gute Abend, Michael.

    Schönen Blog hast du hier, scheint auch relativ gut zu laufen. Vielleicht könnte man ja gemeinsam mal ein Projekt starten (kannst mir ja eine Email schreiben).

    Für deine Leser habe ich hier einen richtig guten Guide welcher mit vielen Grafiken den Weg zum eigenen Blog wohl gut auf den Punkt bringt und dabei auch das Marketing nicht zurücklässt.

    Hier der Direktlink: http://webguidesetup.com/books/wordpress/index.html
    ist zwar englisch sprachig aber auch die Bilder sprechen für sich. 🙂

    Wünsche euch allen noch einen schönen Abend. 🙂

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  6. Hallo! Vielen Dank für den informativen Beitrag. Ich habe viel Neues für mich entdeckt. Ich habe meinen Blog mit WordPress erstellt. Das war überhaupt nicht schwierig. Als Anfängerin konnte ich das schnell bauen. Für Design habe ich schöne Themen bei diversen Plattformen gefunden. Mein Blog sieht attraktiv aus, aber Inhalte sind auf jeden Fall am wichtigsten.

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