Grundlagen im Online-Marketing – auch hier gelten allgemeine Marketing-Grundsätze

Online-Marketing - www - 3D Schrift, hintereinander stehende BuchstabenOnline-Marketing Grundlagen unterscheiden sich nicht vollständig von den im herkömmlichen Marketing geltenden Regeln, auch wenn das Internet ein schnelles Medium ist und Verbraucher deutlich schneller eine Webseite wechseln als eine Zeitschrift aus der Hand legen. Zu den wichtigsten Online-Marketing Grundlagen gehört, dass die Werbung nicht nur zum Produkt passen, sondern auch auf eine konkrete Zielgruppe zugeschnitten sein muss. Diese Forderung ist in der herkömmlichen Printwerbung leichter als online umzusetzen.

Den konkreten Verbraucher ansprechen gilt als Grundlage im Online-Marketing

Dass auch eine Werbung für dasselbe Produkt in einer Jugendzeitschrift anders als in einer Sportzeitschrift gestaltet sein muss, beherzigen die meisten Werbetreibenden. Im Internet gilt diese Regel grundsätzlich ebenfalls, auch wenn eine kostenlos zugängliche Webseite häufiger als eine zu bezahlende Zeitschrift häufiger von Nichtmitgliedern der eigentlichen Zielgruppe genutzt wird. Es lohnt sich, für jede Webseite das Nutzerprofil zu untersuchen und den eigenen Werbeauftritt an dieses anzupassen. Auch wenn nur wenige Webseiten zu einer exakten Analyse notwendige Mediadaten veröffentlichen, lässt sich die Hauptzielgruppe so gut wie immer aus dem Aufbau und aus den Inhalten eines Internet-Auftrittes erschließen.


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Eine der Grundlagen im Online-Marketing: Wenn Streuverluste auftreten, dürfen sie zumindest nichts kosten

Zu den wesentlichen Online-Marketing Grundlagen gehört, dass der Nutzen einer Werbemaßnahme höher als ihre Kosten sein muss. Wenn das Abrechnungsmodell Pay per Click lautet oder sogar für die bloße Werbeeinblendung bezahlt werden muss, sind Streuverluste ärgerlicher als bei anderen Abrechnungsmodellen. Für den Werbetreibenden ist Pay per Sale das wirtschaftlichste Modell, bei welchem Banner auf nicht erfolgreichen oder nicht passenden Seiten keinen finanziellen Schaden verursachen. Dennoch ist die automatische Bannerfreigabe im Affiliate-Marketing nicht sinnvoll, da so möglicherweise Seiten mit unerwünschten Hinweisen Werbung für ein konkretes Produkt platzieren. Aus Sicht der Webseitenbetreiber ist Pay per Sale nicht fair, wenn der Werbetreibende seine Waren sowohl über das Internet als auch im örtlichen Handel betreibt. Es kommt nicht selten vor, dass Internet-Nutzer sich auf der Webseite über das Angebot informieren und den Kauf anschließend im Ladenlokal vornehmen. In diesem Fall hat der Webseitenbetreiber als Partner im Online-Marketing zu einem Umsatz beigetragen, ohne dass er eine Vergütung erhält. Eine faire Lösung für beide Seiten besteht in einer Kombination aus einer Klickvergütung und einer Umsatzbeteiligung.

 

Zusätzliche Grundlage im Online-Marketing: Kostspielige Werbung muss effektiv sein

Bezahlte Werbung auf Suchmaschinen gehört ebenso wie die Nutzung von AdWords zu den kostspieligeren Methoden im Internet-Marketing. Da die Wirtschaftlichkeit einer Werbemaßnahme zu den zentralen Online-Marketing Grundlagen gehört, ist ihr Einsatz sorgfältig vorzubereiten. Kosten entstehen zwar nur, wenn ein Suchmaschinennutzer oder Webseitenbesucher auf den bezahlten Link klickt. Einnahmen entstehen jedoch erst, wenn der über den bezahlten Link auf die Webseite gekommene Besucher tatsächlich etwas kauft.

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Rechtliche Bestimmungen im Online-Marketing beachten

Die im Internet geltenden rechtlichen Online-Marketing Grundlagen unterscheiden sich in vielen Fällen nicht von den offline zutreffenden Bestimmungen. Das gilt vor allem für die Zusendung unerwünschter Post beziehungsweise E-Mails an private Verbraucher. Da diese grundsätzlich verboten ist, bietet sich das Einholen einer Erlaubnis von Bestandskunden zum Unterbreiten neuer Angebote an. Der Versand von Werbemails über Paidmailer oder das Werben mit Bannern auf bezahlten Webseiten ist weniger beliebt, da viele Nutzer nur ihre Vergütung erhalten wollen und die entsprechenden Inhalte nicht beachten. Allerdings fällt auf, dass Bannerfarmen im Affiliate-Marketing wieder beliebt werden. Konkret buchen nicht Shopbetreiber, sondern ihre Werbepartner diese Form der Werbung und zeigen damit an, dass sie sich hiervon durchaus einen Gewinn versprechen.

Bildquelle: sxc.hu

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